Unternehmen
Gründer halten Rollen, Bindung und Erwartungen außerhalb der öffentlich einsehbaren Satzung verbindlich fest.
Gesellschaftervereinbarung · Berlin & bundesweit
Eine Gesellschaftervereinbarung regelt Themen, die in der Satzung allein nicht ausreichend aufgehoben sind – von Vesting bis Exit.
Für wen
Gründer, Investoren und aktive wie passive Gesellschafter benötigen Regeln, die ihre Beiträge und Erwartungen realistisch abbilden.
Gründer halten Rollen, Bindung und Erwartungen außerhalb der öffentlich einsehbaren Satzung verbindlich fest.
Investoren sichern Informations-, Kontroll- und Exit-Rechte im Zusammenspiel mit den übrigen Beteiligten.
Aktive und passive Gesellschafter schaffen Regeln, die ihren unterschiedlichen Beiträgen gerecht werden.
Beratung
Die Gesellschaftervereinbarung wird auf Satzung, Geschäftsführeranstellung und mögliche Beteiligungsprogramme abgestimmt.
Die Vereinbarung legt fest, welche Entscheidungen gemeinsam getroffen werden und wo Geschäftsführung oder Mehrheitsgesellschafter frei handeln können.
Vesting verbindet Beteiligung mit fortdauerndem Beitrag. Die Regelung muss verständlich sein und realistische Ausscheidensfälle abbilden.
Verkaufsrechte und -pflichten müssen im Ernstfall funktionieren, ohne einzelne Beteiligte unangemessen zu blockieren oder zu übergehen.
Kontakt
Nennen Sie Beteiligte, Rollen und die wichtigsten offenen Punkte. Ich unterstütze bei Struktur, Entwurf oder Verhandlung.
Zusammenarbeit
Die wirtschaftlichen Interessen werden strukturiert, Konfliktfelder benannt und in ein konsistentes Vertragswerk überführt.
Beratung anfragenZu Beginn werden Ziel, Beteiligte, vorhandene Unterlagen und zeitliche Vorgaben geordnet. So zeigt sich, welche Fragen rund um Governance & Zustimmung zuerst beantwortet werden müssen.
Für Vesting & Bindung werden die möglichen Wege nach rechtlicher Wirkung, wirtschaftlichen Folgen und praktischer Handhabung verglichen.
Die abgestimmte Lösung für Exit & Übertragung wird in klare Dokumente, Beschlüsse und konkrete Vollzugsschritte übersetzt.
Dr. Philipp LerchProfil
Als Rechtsanwalt mit Erfahrung in einer internationalen Wirtschaftskanzlei und einem zusätzlichen Hintergrund in der Informatik verbinde ich gesellschaftsrechtliche Expertise mit einem klaren Blick für Geschäftsmodelle, Prozesse und Technologie.
FAQ
Am Anfang stehen das konkrete Ziel und die Unterlagen, die bereits vorhanden sind. Danach lässt sich entscheiden, ob zunächst eine gezielte Prüfung genügt oder ob Governance & Zustimmung umfassender vorbereitet werden sollte.
Vesting verbindet Beteiligung mit fortdauerndem Beitrag. Die Regelung muss verständlich sein und realistische Ausscheidensfälle abbilden. Deshalb werden die wirtschaftlich prägenden Punkte geklärt, bevor Verträge oder Beschlüsse im Detail ausgearbeitet werden.
Das richtet sich nach dem Vorhaben: Möglich sind eine einzelne Einschätzung, die Überarbeitung eines Entwurfs oder die Begleitung bis zum Abschluss. Bei Bedarf umfasst dies auch die Arbeit an Exit & Übertragung und die Abstimmung mit Notariat, Steuerberatung oder weiteren Beteiligten.
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Nennen Sie Beteiligte, Rollen und die wichtigsten offenen Punkte. Ich unterstütze bei Struktur, Entwurf oder Verhandlung.