Rechtsberatung für Startups · Berlin & bundesweit

Rechtsberatung für Startups

Startups brauchen rechtliche Strukturen, die Tempo ermöglichen und zugleich die nächste Finanzierungs- oder Wachstumsphase vorbereiten.

Für wen

Für Gründerteams zwischen Aufbau und Skalierung.

Die richtigen Prioritäten hängen davon ab, wie das Produkt verkauft wird, wer beteiligt ist und welcher nächste Meilenstein erreicht werden soll.

01

Gründer & Geschäftsführung

Gründerteams erhalten rechtliche Prioritäten, die zur aktuellen Phase und zum nächsten Meilenstein passen.

02

Operative Teams

Operative Teams entwickeln Verträge und Prozesse weiter, ohne für jede neue Situation bei null zu beginnen.

03

Interne Rechtsfunktion

Investoren und Geschäftsführung finden Cap Table, Beschlüsse, IP und wesentliche Verträge nachvollziehbar geordnet vor.

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Beratung

Rechtsberatung entlang der Startup-Roadmap.

Wesentliche Dokumente und Entscheidungen werden so geplant, dass akute Themen gelöst und spätere Reibungsverluste vermieden werden.

01

Gründung & Team

Beteiligung, Rollen, Vesting und geistiges Eigentum bilden die Grundlage dafür, dass ein Gründerteam investitionsfähig zusammenarbeiten kann.

  • Founder-Anteile und Rollen transparent festlegen
  • Vesting und Ausscheiden verständlich regeln
  • IP und Arbeitsergebnisse der Gesellschaft zuordnen
02

Verträge & Produkt

Die Vertragsarchitektur wächst aus Produkt, Zielkunden und Vertriebsweg – nicht aus einer Sammlung isolierter Muster.

  • Leistungsmodell und Kundenerwartung abgleichen
  • AGB, SaaS-Vertrag und Anlagen koordinieren
  • Enterprise-Anforderungen skalierbar verarbeiten
03

Finanzierung & Wachstum

Cap Table, Beschlüsse und wesentliche Verträge werden so vorbereitet, dass Due Diligence und Finanzierungsrunde nicht an vermeidbaren Lücken hängen.

  • Beteiligungsstruktur und Datenraum ordnen
  • Term Sheet und Investorenrechte einordnen
  • Closing und Zeit nach der Runde vorbereiten

Kontakt

Startup-Themen strukturiert angehen?

Schildern Sie Phase, Team und nächsten Meilenstein. Ich melde mich mit einer Einschätzung der rechtlichen Prioritäten.

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Zusammenarbeit

Priorisieren, was für die nächste Phase zählt.

Statt alles gleichzeitig zu regeln, werden rechtliche Aufgaben nach Risiko, Abhängigkeit und Unternehmensziel sortiert.

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01

Nächste Entscheidung festlegen

Wir ordnen Geschäftsmodell, Gründungsstand, Finanzierungsplan und konkrete Fristen. Daraus ergibt sich, welche Rechtsfragen jetzt entscheidungsreif sind.

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Dokumente und Optionen prüfen

Satzung, Gründerabsprachen, Kundenverträge und Beteiligungsunterlagen werden passend zur Phase geprüft und priorisiert.

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Schrittweise umsetzen

Sie erhalten umsetzbare Entwürfe und Entscheidungen; Notariat, Steuerberatung oder Investorenkanzlei werden bei Bedarf abgestimmt.

Einordnung

Worauf es in der Praxis ankommt

Die folgenden Punkte vertiefen typische Entscheidungen und Abhängigkeiten dieses Beratungsthemas.

Founder-Struktur belastbar aufsetzen

Beteiligung, Rollen und zeitlicher Einsatz der Gründer sollten zusammenpassen. Vesting, Ausscheiden und geistiges Eigentum verdienen Aufmerksamkeit, bevor Teamdynamik oder Finanzierung die Verhandlung erschweren.

  • Anteile und Beiträge der Gründer transparent abbilden
  • Vesting- und Leaver-Fälle verständlich regeln
  • Rechte an Produkt, Code und Marke der Gesellschaft zuordnen

Produkt und Vertrieb rechtlich verzahnen

Vertragsunterlagen müssen zur tatsächlichen Leistung und zum Verkaufsprozess passen. B2B-AGB, SaaS-Vertrag, Datenschutzunterlagen und Enterprise-Anforderungen sollten deshalb nicht isoliert entwickelt werden.

  • Leistungsbeschreibung und Verantwortungsgrenzen klären
  • Vertragsschluss im digitalen oder individuellen Vertrieb abbilden
  • Kundenanforderungen systematisch in Standards überführen

Finanzierungsfähigkeit vorbereiten

Investoren prüfen nicht nur die aktuelle Beteiligungsstruktur, sondern auch Verträge, IP, Beschlüsse und Mitarbeiterbeteiligungen. Eine geordnete Dokumentation verkürzt die Due Diligence und macht offene Punkte früh sichtbar.

  • Cap Table und Gesellschafterdokumente konsistent halten
  • Wesentliche Verträge und Beschlüsse zentral dokumentieren
  • Term Sheet, Beteiligungsvertrag und Closing-Schritte vorbereiten

Ansprechpartner: Dr. Philipp Lerch, Rechtsanwalt · Inhalt zuletzt aktualisiert: 24. September 2026

Dr. Philipp Lerch, Rechtsanwalt für UnternehmenDr. Philipp Lerch
Rechtsanwalt · Berlin

Profil

Juristische Präzision trifft unternehmerisches Verständnis.

Als Rechtsanwalt mit Erfahrung in einer internationalen Wirtschaftskanzlei und einem zusätzlichen Hintergrund in der Informatik verbinde ich gesellschaftsrechtliche Expertise mit einem klaren Blick für Geschäftsmodelle, Prozesse und Technologie.

  • Ehemaliger Rechtsanwalt bei Hogan Lovells International LLP
  • Zwei Prädikatsexamina mit Schwerpunkt im Handels- und Gesellschaftsrecht
  • Dr. jur. und LL.M. Corporate and Commercial Law, University of Sheffield
  • B.Sc. Informatik, Freie Universität Berlin
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FAQ

Häufige Fragen

Welche Rechtsfragen sollten Gründer zuerst klären?

Beteiligungsverhältnisse, Geschäftsführung, geistiges Eigentum, Kundenverträge und Finanzierung sollten zur tatsächlichen Unternehmensphase passen. Vorrang haben Fragen, die eine anstehende Gründung, einen Kundenabschluss oder eine Finanzierungsrunde blockieren können.

Braucht ein Startup neben der Satzung eine Gründervereinbarung?

Eine separate Vereinbarung kann persönliche Pflichten, Zusammenarbeit und wirtschaftliche Erwartungen ergänzen. Ob sie nötig ist und welche Inhalte hineingehören, hängt von Gründerzahl, Rollen, Beteiligungen und dem geplanten Wachstum ab.

Welche Unterlagen werden für eine Finanzierungsrunde benötigt?

Typisch relevant sind aktuelle Gesellschaftsdokumente, Beteiligungsübersicht, bestehende Investorenvereinbarungen, relevante Kunden- und IP-Verträge sowie der Entwurf des Term Sheets. Der konkrete Umfang richtet sich nach Struktur und Stadium der Runde.

Wann sollte Mitarbeiterbeteiligung vorbereitet werden?

Vor der Zusage konkreter Beteiligungen sollten Modell, wirtschaftliche Wirkung, Bedingungen bei Ausscheiden und mögliche Auswirkungen auf spätere Finanzierungen geklärt sein. Die Umsetzung ist mit steuerlicher Beratung abzustimmen.

Kann die Beratung auf eine einzelne Frage begrenzt werden?

Ja. Ein klar abgegrenztes Thema wie ein Term Sheet oder ein Kundenvertrag kann einzeln geprüft werden. Bei zusammenhängenden Gründungs- und Finanzierungsfragen hilft eine gemeinsame Priorisierung.

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Startup-Themen strukturiert angehen?

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