Corporate Governance · Berlin & bundesweit

Corporate Governance

Gute Corporate Governance macht Zuständigkeiten, Informationswege und Kontrolle im Alltag praktikabel – nicht nur auf dem Papier.

Für wen

Für Organisationen, die mit ihrer Komplexität wachsen.

Neue Investoren, mehrere Geschäftsführer oder steigende regulatorische Anforderungen machen informelle Abstimmung zunehmend riskant.

01

Unternehmen

Wachsende Unternehmen ersetzen informelle Abstimmung durch klare und dennoch bewegliche Entscheidungswege.

02

Gesellschafter

Gesellschafter bringen Schutzinteressen und operative Handlungsfreiheit in ein tragfähiges Verhältnis.

03

Geschäftsführung

Geschäftsführung und Beirat erhalten eindeutige Rollen, Berichtswege und Freigabeprozesse.

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Beratung

Governance-Regeln für den tatsächlichen Betrieb.

Organkompetenzen, Berichtswege und Beschlussprozesse werden an Größe, Eigentümerstruktur und Risikoprofil des Unternehmens angepasst.

01

Organe & Zuständigkeiten

Aufgaben von Gesellschaftern, Geschäftsführung, Beirat und weiteren Gremien werden so verteilt, dass Verantwortung und Befugnisse zusammenpassen.

  • Organrollen und Kompetenzen abgrenzen
  • Vertretung und interne Freigaben verzahnen
  • Eskalations- und Vertretungsfälle regeln
02

Beschlüsse & Dokumentation

Klare Beschlusswege reduzieren Reibung und machen wichtige Entscheidungen auch später noch überprüfbar.

  • Einberufung und Beschlussform festlegen
  • Vorlagen und Protokolle vereinheitlichen
  • Umsetzung und Nachweise verlässlich ablegen
03

Richtlinien & Kontrolle

Interne Richtlinien sollen Risiken beherrschbar machen, ohne den Betrieb mit praxisfernen Freigabeschleifen zu belasten.

  • Wesentliche Risiken und Kontrollpunkte bestimmen
  • Berichts- und Freigabewege praktikabel gestalten
  • Regeln regelmäßig an den Betrieb anpassen

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Governance-Struktur weiterentwickeln?

Skizzieren Sie Organe, Beteiligungsstruktur und aktuelle Reibungspunkte. Ich zeige mögliche Ansatzpunkte für eine klare Neuordnung.

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Zusammenarbeit

Vom gelebten Ablauf zum verlässlichen Regelwerk.

Bestehende Entscheidungswege werden aufgenommen, Schwachstellen identifiziert und rechtlich sauber dokumentiert.

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01

Entscheidungswege aufnehmen

Satzung, Geschäftsordnung und tatsächliche Freigaben werden auf Widersprüche geprüft.

02

Zuständigkeiten ordnen

Wichtige Beschlüsse erhalten klare Vorbereitung, Entscheidung und Dokumentation.

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Regeln im Betrieb verankern

Vorlagen und Berichtslinien werden mit den handelnden Personen abgestimmt und bei Veränderungen angepasst.

Ansprechpartner: Dr. Philipp Lerch, Rechtsanwalt · Inhalt zuletzt aktualisiert: 24. September 2026

Dr. Philipp Lerch, Rechtsanwalt für UnternehmenDr. Philipp Lerch
Rechtsanwalt · Berlin

Profil

Juristische Präzision trifft unternehmerisches Verständnis.

Als Rechtsanwalt mit Erfahrung in einer internationalen Wirtschaftskanzlei und einem zusätzlichen Hintergrund in der Informatik verbinde ich gesellschaftsrechtliche Expertise mit einem klaren Blick für Geschäftsmodelle, Prozesse und Technologie.

  • Ehemaliger Rechtsanwalt bei Hogan Lovells International LLP
  • Zwei Prädikatsexamina mit Schwerpunkt im Handels- und Gesellschaftsrecht
  • Dr. jur. und LL.M. Corporate and Commercial Law, University of Sheffield
  • B.Sc. Informatik, Freie Universität Berlin
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FAQ

Häufige Fragen

Welche Entscheidungen brauchen klare Zuständigkeiten?

Insbesondere außergewöhnliche Geschäfte, Investitionen, Finanzierung und Interessenkonflikte sollten eindeutige Entscheidungs- und Zustimmungsschritte haben. Maßgeblich sind Satzung, Geschäftsordnung und die tatsächliche Organisation.

Wie sollten Beschlüsse dokumentiert werden?

Wichtig sind eine nachvollziehbare Entscheidungsgrundlage, die richtige Zuständigkeit, erforderliche Zustimmungen und ein konsistenter Beschlusstext. Umfang und Form hängen von Gesellschaft und Maßnahme ab.

Wann ist eine Geschäftsordnung sinnvoll?

Wenn mehrere Personen Entscheidungen treffen oder Zustimmungsvorbehalte im Alltag umgesetzt werden müssen, kann eine Geschäftsordnung Abläufe konkretisieren. Sie muss mit Satzung und Anstellungsverträgen zusammenpassen.

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