Unternehmensnachfolge gestalten · Berlin & bundesweit

Unternehmensnachfolge gestalten

Unternehmensnachfolge verbindet Eigentum, Führung und persönliche Erwartungen. Eine tragfähige Lösung braucht deshalb rechtlichen und unternehmerischen Weitblick.

Für wen

Für Unternehmer, Familien und Nachfolger.

Nachfolge kann innerhalb der Familie, an das Management oder durch Verkauf erfolgen – jede Variante verlangt eine eigene Struktur.

01

Unternehmen

Unternehmer entwickeln aus persönlichen Vorstellungen einen realistischen rechtlichen Übergabeplan.

02

Gesellschafter

Familien und Nachfolger klären Eigentum, Einfluss und künftige Verantwortung frühzeitig miteinander.

03

Geschäftsführung

Managementteams gestalten einen gleitenden Übergang oder bereiten eine Übernahme strukturiert vor.

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Beratung

Eigentumsübergang und Führung zusammendenken.

Übertragung, Kaufpreis, Governance und Übergangsregelungen werden zu einem umsetzbaren Gesamtkonzept verbunden.

01

Ziele & Beteiligte

Bei einer Nachfolge treffen unternehmerische, familiäre und finanzielle Erwartungen aufeinander. Sie werden offen geordnet, bevor eine Struktur gewählt wird.

  • Ziele und Zeithorizont der Beteiligten klären
  • Künftige Rollen und Verantwortung besprechen
  • Verkauf, Familie und Management als Wege vergleichen
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Übertragungsstruktur

Anteilskauf, Schenkung oder schrittweiser Übergang führen zu unterschiedlichen Abläufen und Kontrollverhältnissen.

  • Übertragungsvarianten wirtschaftlich vergleichen
  • Kaufpreis und Finanzierung realistisch planen
  • Steuerliche und erbrechtliche Beratung einbinden
03

Governance & Übergang

Die Phase nach der Übertragung braucht klare Rollen, damit Erfahrung weitergegeben wird, ohne neue Verantwortung auszuhöhlen.

  • Kontroll- und Mitwirkungsrechte austarieren
  • Übergangsaufgaben und Zeitplan festlegen
  • Notfall- und Konfliktszenarien berücksichtigen

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Nachfolge frühzeitig vorbereiten?

Beschreiben Sie Unternehmen, Beteiligte und gewünschten Zeithorizont. Ich unterstütze dabei, aus ersten Vorstellungen eine belastbare Struktur zu entwickeln.

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Zusammenarbeit

Schrittweise Klarheit für eine langfristige Entscheidung.

Ziele und Interessen werden geordnet, Strukturvarianten verglichen und die gewählte Lösung in einer realistischen Reihenfolge umgesetzt.

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01

Ziele der Beteiligten erfassen

Nachfolger, bisherige Inhaber und mögliche Finanzierer beschreiben Rollen, Zeitplan und gewünschte Kontrolle.

02

Übergang strukturieren

Übertragungswege werden rechtlich und wirtschaftlich verglichen und mit Steuerberatung koordiniert.

03

Verantwortung übergeben

Verträge, Beschlüsse und Übergangsregeln werden so vorbereitet, dass die Führung handlungsfähig bleibt.

Ansprechpartner: Dr. Philipp Lerch, Rechtsanwalt · Inhalt zuletzt aktualisiert: 24. September 2026

Dr. Philipp Lerch, Rechtsanwalt für UnternehmenDr. Philipp Lerch
Rechtsanwalt · Berlin

Profil

Juristische Präzision trifft unternehmerisches Verständnis.

Als Rechtsanwalt mit Erfahrung in einer internationalen Wirtschaftskanzlei und einem zusätzlichen Hintergrund in der Informatik verbinde ich gesellschaftsrechtliche Expertise mit einem klaren Blick für Geschäftsmodelle, Prozesse und Technologie.

  • Ehemaliger Rechtsanwalt bei Hogan Lovells International LLP
  • Zwei Prädikatsexamina mit Schwerpunkt im Handels- und Gesellschaftsrecht
  • Dr. jur. und LL.M. Corporate and Commercial Law, University of Sheffield
  • B.Sc. Informatik, Freie Universität Berlin
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FAQ

Häufige Fragen

Welche Ziele sollten vor einer Unternehmensnachfolge geklärt sein?

Wichtig sind gewünschte Rolle der bisherigen Inhaber, künftige Führung, Beteiligung der Familie oder Dritter und der zeitliche Übergang. Daraus folgt erst, welche Struktur sinnvoll geprüft werden kann.

Welche Unterlagen sind für eine erste Einordnung hilfreich?

Gesellschaftsdokumente, Beteiligungsübersicht, wesentliche Verträge und eine Darstellung der vorgesehenen Nachfolger helfen. Steuerliche und familiäre Fragen sollten früh mit den jeweiligen Beratern abgestimmt werden.

Wie verhindert man Handlungsunfähigkeit während des Übergangs?

Zuständigkeiten, Vertretung, Informationsrechte und notwendige Beschlüsse müssen auch in der Übergangsphase funktionieren. Die Regelungen sollten mit dem geplanten Zeitablauf abgestimmt werden.

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